Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Für den Moment sieht es jedenfalls nicht danach aus: Die aktuellen Open-Meteo-Daten vom 6. September 2026 um 1:30 Uhr melden für alle sieben erfassten Städte keinen Niederschlag. Der Himmel zeigt sich dabei von klar bis wolkig, der Wind bleibt meist schwach bis mäßig.

Am kühlsten ist es derzeit in Hamburg mit 13,8 Grad, dicht gefolgt von Berlin mit 14,7 Grad und Leipzig mit 14,9 Grad. Köln liegt bei 15,7 Grad, Stuttgart bei 15,8 Grad und Frankfurt bei 16,0 Grad. München führt die nächtliche Temperaturtabelle mit 16,1 Grad an. Gefühlt reicht die Spanne von 12,6 Grad in Berlin und Hamburg bis zu 16,6 Grad in München. Das ist noch kein Wetter für große Dramen. Allenfalls für die Suche nach einer Jacke, die man später wieder irgendwo liegen lässt.

Der Sonntag, 6. September, bleibt in den Vorhersagedaten überall trocken. In Berlin werden bis zu 20,4 Grad erwartet, in Hamburg 19,8 Grad und in Leipzig 19,9 Grad. Köln kommt auf 24,7 Grad, Frankfurt auf 23,9 Grad, München auf 24,0 Grad. Stuttgart bildet mit prognostizierten 25,6 Grad den wärmsten Punkt der ausgewerteten Städte. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11,3 Grad in Leipzig und 14,0 Grad in München. Für alle genannten Orte wird eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von null Prozent angegeben.

Beim Himmel ist ein einheitliches Programm nicht vorgesehen. Die Tagescodes weisen für alle sieben Städte auf bedeckte Bedingungen hin. Die aktuelle Lage fällt dagegen unterschiedlich aus: Stuttgart wird um 1:30 Uhr mit klarem Himmel geführt, Hamburg, Frankfurt und Leipzig mit überwiegend klarem Himmel. Berlin und Köln melden teilweise bewölkte Bedingungen, München ebenfalls. Der Wind weht zu diesem Zeitpunkt in Berlin mit 14,4 Kilometern pro Stunde am kräftigsten. Es folgen Leipzig mit 10,5, Hamburg mit 9,7 und Köln mit 6,1 Kilometern pro Stunde. Frankfurt, Stuttgart und München bleiben mit 4,0, 3,2 beziehungsweise 4,1 Kilometern pro Stunde deutlich ruhiger.

Am Montag, 7. September, legt der Westen spürbar zu. Köln erreicht laut Vorhersage 31,5 Grad, Frankfurt 30,3 Grad und Stuttgart 30,2 Grad. Auch Hamburg wird mit 25,2 Grad deutlich wärmer als am Sonntag. München kommt auf 26,3 Grad, Leipzig auf 26,1 Grad und Berlin auf 20,7 Grad. Die nächtlichen Tiefstwerte steigen vor allem in Köln auf 19,6 Grad und in Frankfurt auf 17,5 Grad. In den übrigen Städten liegen sie zwischen 12,8 und 17,5 Grad, mit Ausnahme von München, wo 13,7 Grad erwartet werden.

Niederschlag bleibt am Montag vielerorts weiterhin eher eine Möglichkeit am Rand: Berlin kommt auf drei Prozent, Frankfurt und Leipzig auf jeweils fünf Prozent, Hamburg auf zehn Prozent. Für München werden fünf Prozent angegeben. In Köln liegt die Wahrscheinlichkeit bei 27 Prozent, in Stuttgart bei 33 Prozent. Die Vorhersagecodes nennen für Köln und München leichten Regen, während die übrigen Städte mit bedecktem Himmel geführt werden. Dreißig Grad und Regenoptionen am selben Tag – das Wetter hält sich offenbar mehrere Türen offen.

Der Dienstag, 8. September, bringt in mehreren Städten wieder mehr Bewegung in die Wetterlage. Für Berlin und Frankfurt wird leichter Regen angegeben, mit Niederschlagswahrscheinlichkeiten von 25 beziehungsweise 28 Prozent. Hamburg erreicht 20,6 Grad und weist 28 Prozent aus, Köln 24,2 Grad bei 49 Prozent. Stuttgart kommt auf 29,9 Grad, ebenfalls mit 49 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. In München werden 29,3 Grad und 29 Prozent genannt. Leipzig erreicht 26,4 Grad; dort weist der Vorhersagecode auf Regenschauer hin, bei einer Wahrscheinlichkeit von 35 Prozent.

Die Tiefstwerte am Dienstag liegen zwischen 15,5 Grad in Köln und 18,8 Grad in Stuttgart. Für Berlin werden 16,8 Grad erwartet, Frankfurt liegt bei 16,1 Grad, Hamburg bei 15,7 Grad, Leipzig bei 17,6 Grad und München bei 18,5 Grad. Zusammengefasst: Sonntag trocken und vergleichsweise freundlich, Montag besonders im Westen warm, Dienstag regional nasser. Kein Grund zur Panik. Nur ein guter Moment, den Regenschirm nicht ganz unten im Schrank zu verstauen – dort liegt er erfahrungsgemäß ohnehin immer dann, wenn man ihn braucht.